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Was ist eigentlich Dyskalkulie?

  • Ein Fallbeispiel - von Eltern beschrieben


Eine Lehrerin schreibt uns:

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Das Zeugnis des Kindes zeigt, dass es sich um eine isolierte Schwäche (im Gegensatz zu kombinierten Störungen schulischer Fertigkeiten) handelt:

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Die Zeugnisnote als Indiz für eine vorliegende Rechenschwäche zu nehmen, ist jedoch mit Vorsicht zu begegnen; sie hat allenfalls den Charakter eines Hinweises. Oft kompensieren rechenschwache Kinder ihr Unvermögen mit enormen Gedächtnisleistungen, beherrschen rein schematische Rechenstrategien und gelangen so auch einmal zu einem „befriedigend“.

Im Zeugnis finden sich unter der Rubrik "Hinweise zu Lernbereichen/ Fächern" zahlreiche Symptome (siehe unsere Symptomliste):

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Die Mutter des Kindes wendet sich an unser Zentrum. Im Elternfragebogen gibt sie an:

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In vielen Fällen bleibt es bei den Kindern nicht bei der Rechenschwäche, sondern es treten Verhaltensauffälligkeiten mit psychosomatischen Reaktionen hinzu:

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In unserer Diagnostik soll die Schülerin eine Geschichte zu der Aufgabe 4+3 finden und anschließend eine Frage, eine Rechnung und eine Antwort formulieren:

Bild8

Zur weiteren Aufklärung wird das Kind in einer Klinik vorgestellt:

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Die Schule wurde nochmals um eine Stellungnahme gebeten:

Bild10


Nach fast 2 Jahren Therapie hat es M. fast geschafft. Sie schreibt ihrer Therapeutin:

Bild11

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